Marketinglexikon: S
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Satzspiegel:
Der Satzspiegel bezeichnet die bedruckbare Fläche einer Seite. Insbesondere ffür die Anzeigegestaltung ist die Kenntnis des jeweiligen Satzspiegels wichtig, da er von Zeitschrift zu Zeitschrift variiert.
Sekundärerhebung:
Mit dem Begriff "Sekundärerhebung" wird innerhalb der Marktforschung die Auswertung bereits vorhandener Daten, die ursprünglich für andere Zwecke erhoben wurden, bezeichnet. Es werden also bereits durchgeführte Untersuchungen und vorhandene Zahlenwerke (z. B. Statistisches Bundesamt in Wiesbaden, Verbandsinformationen usw.) ausgewertet und so vorliegenden R?l?uf eigene Fragestellungen gezogen.
Serifen:
Unter den Serifen versteht man die kleinen schmückenden Querstriche an den Ecken und Endungen einer Schrift. Typische Serifenschriften sind die Times oder beispielsweise die Garamond.
Siebdruck:
Beim Siebdruck handelt es sich um ein Druckverfahren, bei dem über ein feinmaschiges Sieb die Farbe direkt auf den Druckträger aufgetragen wird. Der Siebdruck eignet sich insbesondere für Auflagen, die auf normalerweise nicht bedruckbaren Materialien wie Stoff oder Metall gedruckt werden sollen.
Special Interest Zeitschriften:
Special Interest Zeitschriften sind alle Titel, die sich auf bestimmte Themengebiete beziehen. So sind typische Special Interest Zeitschriften Titel zu den Themen Auto, Mode, Sport, Gesundheit oder beispielsweise Kultur.
Sponsoring:
Sponsoring hat sich in den letzten 20 Jahren zu einem wichtigen Instrument der Kommunikationspolitik entwickelt. Beim Sponsoring stellt der Sponsor dem Gesponsorten Geld oder andere Sachmittel zur Verfügung und erhält im Gegenzug die Möglichkeit, sein Unternehmen darzustellen. Dies kann durch Namensnennung oder beispielsweise Darstellung des Firmenlogos auf einem Fußballtrikot oder auf einem Motorsportwagen geschehen.
Stärken-/Schwächenanalyse:
Hier werden die wichtigsten Leistungsfaktoren eines Unternehmens analysiert und auf Stärken bzw. Schwächen hin bewertet. Entsprechend können die wichtigsten Konkurrenten bewertet werden und mit dem eigenen Unternehmen verglichen werden, um Rückschlüsse auf die Leistungsfähigkeit und mögliche Verbesserungen zu ziehen.
Storetest:
Beim Storetest werden in ausgewählten Geschäften neue oder veränderte Produkte angeboten und auf ihren möglichen Erfolg getestet.
Story Board:
Das Story Board ist der vorskizzierte Entwurf eines geplanten Fernsehspots mit den wichtigsten Szenen und entsprechenden Textinhalten.
Streuverlust:
Unter einem Streuverlust versteht man die Kontakte, die durch eine Anzeige erricht werden können, aber nicht zur definierten Gruppen gehören. Die Höhe des Streuverlustes gibt also an, wie effizient eine Kampagne oder eine Anzeige die vordefinierte Zielgruppe erreicht.
SWOT Analyse:
Die SWOT Analyse verbindet die Stärken-/Schwächenanalyse mit einer Chancen-/Risikoanalyse.
Die einzelnen Buchstaben stehen dabei für die folgenden Begriffe:
S=Strengths (Stärken)
W=Weakness (Schwächen)
O=Opportunities (Chancen)
T=Threats (Risiken)
Supplement:
Ein Supplement ist eine Beilage, die dem Standardmedium beigegeben wird. Ein typisches Supplement ist z. B. die Zeitschrift Prisma, die als Fernsehzeitschrift den Tageszeitungen beigelegt wird.



